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DJ Preise für Hochzeiten – was kostet ein Hochzeits-DJ wirklich?

Da sich die Preise und die Kosten von Location zu Location ändern, kann man keine genauen Angaben machen. Faktoren wie Fahrtweg, benötigtes bzw. gewünschtes Equipment oder Arbeitsaufwand machen einen Teil des Preises aus. Gerade beim Lichtequipment gibt es eine große Auswahl, die ich anbieten kann und die den Hauptteil der Preisgestaltung ausmacht. Durchschnittlich sind es bei mir, bei einer Spieldauer von 18 – 03 Uhr und dem mittleren Lichtpaket, ca. 1.500 €. Der Preis variiert natürlich, wie soeben erwähnt, je nach Auflegedauer, benötigtem Equipment sowie Entfernung.

Welches Equipment ich für Sound und Licht habe, findet man in der Kategorie „Equipment“. Rufe einfach unverbindlich an (0176 / 637 649 42), schreibe mir eine E-Mail an anfrage@djhoernle.de oder nutze ganz bequem das folgende Kontaktformular hier auf der Seite. Dann werde ich zeitnah zurückrufen oder zurückschreiben.

Um die meistgestellte Frage „Was kostet ein DJ?“ zu beantworten, greife ich nun etwas vor. Man sollte für einen einigermaßen vernünftigen DJ mit einem Einstiegspreis von 500 € (ohne Equipment) und bei 700–1.000 € mit Equipment rechnen.

Der Durchschnittspreis für einen erfahrenen und professionellen DJ liegt zwischen 1.100–1.800 € – das entspricht auch meinem preislichen Rahmen. Der Durchschnittspreis liegt bei mir meist bei ca. 1.500 € und variiert, wie anfangs erwähnt, je nach Auflegedauer, benötigtem Equipment sowie Entfernung.

In manchen Fällen – besonders bei hauptberuflichen DJs – können die Preise deutlich höher ausfallen und bis zu 2.500 € oder mehr kosten. Einige Leute finden diese Preise möglicherweise zu hoch und entscheiden sich für günstigere Alternativen oder eine Spotify-Playlist. Dabei wird oft vergessen: Ein guter DJ ist nicht nur für die Musik verantwortlich, sondern auch für die Atmosphäre, die er schafft. Das kann keine Playlist leisten.

DJ oder Playlist?!

DJ oder Spotify-Playlist? Eine Gegenüberstellung

Mit dieser Frage beschäftigen sich zunächst die meisten: Brauchen wir einen DJ oder reicht auch eine Playlist?! Die Vorteile eines DJs liegen allerdings auf der Hand:

  • Flexibilität: Ein DJ ist mit seiner Musik sehr flexibel und kann sich jeder Situation anpassen. Er hat das Auge und das Gespür dafür, welches Lied gespielt werden muss, um die Leute abzuholen.
  • Keine Pausen: Ein DJ mixt die Lieder ineinander und verhindert so Pausen, die den Tanzflow unterbrechen.
  • Störungsfreier Ablauf: Bei einer Playlist kommt es oft dazu, dass jeder daran herumklickt, kein Lied mehr richtig ausgespielt wird und nur noch wenige tanzen.
  • Full-Service: Bei einem DJ müssen Sie sich nicht um die Anlage, das Licht oder die Musik kümmern. Er ist ein Dienstleister, der Sie unterstützt.

Ein DJ umfasst mehrere Genres und ist musikalisch sehr flexibel. Jede Geburtstagsparty sowie Hochzeit verläuft anders und ist dynamisch. Keine Playlist kann so im Voraus geplant werden, dass sie zur Situation passt.

Der DJ kann sich jeder Situation anpassen. Ist der Musikstil gerade perfekt und die Gäste tanzen, kann man spontan ein paar Songs länger in diesem Stil spielen. Kommt ein Lied nicht gut an oder ist ein Genre erschöpft, wechselt der DJ nahtlos.

Ein (guter) DJ hat das Auge und das Gespür dafür, welches Lied gespielt werden muss, um die Leute abzuholen. Sie müssen sich um nichts kümmern.

Bei einer Playlist kommt meist wenig Stimmung auf, da die Lieder oft durcheinander laufen. Nach einem Schlagerlied folgt plötzlich Rock, dann Pop usw. Schlimmer noch: Nach jedem Lied ist oft eine kurze Pause, die den Tanzfluss unterbricht.

Musikwünsche lassen sich bei Playlists schwer umsetzen. Meist muss man selbst zum PC, die Gäste allein lassen und das Lied heraussuchen.

Und seien wir ehrlich: Wie sieht das später am Abend aus? Jeder klickt an der Playlist herum, kein Lied wird richtig ausgespielt, und nur die, die gerade „DJ spielen“, tanzen noch. Das wirst du und deine Gäste wohl eher nicht wollen.

Möchtest du sowas?! Ich denke eher nicht.

Weiterer Vorteil eines DJs

Bei einem DJ hat man den Vorteil, dass man sich um vieles nicht kümmern muss. Du musst dich nicht um eine Anlage kümmern, diese nicht abholen, nicht aufbauen, nicht selbst verkabeln und nicht zurückbringen. Du musst dich nicht um das Licht oder die Raumbeleuchtung kümmern. Du musst dich nicht um die Musik und deren Zusammenstellung kümmern. Manche DJs haben sogar eine Fotobox oder einen Beamer, den du mieten kannst.

Der professionelle DJ ist nicht nur ein DJ, sondern ein Dienstleister, der dich bei der Party unterstützt und diese bereichern kann.

Das sollte man bedenken:

Bedenkt, dass bei einer Feier meist nur drei bis vier Dinge in Erinnerung bleiben:

  • Wie sah das Brautpaar aus (entfällt bei einer Geburtstagsparty)
  • Wie war die Location?
  • Wie war das Essen?
  • Wie war die Musik / der DJ / die Band oder die Party danach?

Die Party bleibt bei den meisten am stärksten in Erinnerung.
So stellt sich die Party danach als einer der wichtigsten Grundbausteine dar!

Du hast es in der Hand, für welchen DJ du dich entscheidest: ob du eher einen unerfahrenen DJ möchtest und etwas günstiger fährst, eventuell technische Einbußen hinnehmen musst oder der DJ nicht auf die Wünsche der Gäste eingehen kann. Es ist ein bisschen wie bei einer Wundertüte: Es können Neulinge dabei sein, die gut sind, aber noch zu wenig Aufträge haben. Es kann aber auch das böse Erwachen kommen.

Für eine Geburtstagsparty ist das vielleicht noch vertretbar. Aber für eine Hochzeit wäre eine Enttäuschung und eine schlechte Party ein absolutes No-Go. Schließlich heiratet man (hoffentlich) nur einmal im Leben.

Entscheide dich lieber für einen etwas höherpreisigen, aber erfahrenen DJ mit großer Musikauswahl und -kenntnis, der hochwertiges Equipment mitbringt, flexibel ist und nicht mitten in der Party die Musik abstellt. Jemanden, der zuverlässig ist, sich zu benehmen weiß und dir und deinen Gästen einen unvergesslichen Partyabend beschert. So bist du deutlich sorgloser und entspannter.

Budgetverteilung beachten – trotz knappem Budget

Klar, es gibt viele, bei denen das Budget eher knapp ausfällt. Hier sollte man die Kostenverteilung nochmal überdenken und eventuell an anderer Stelle etwas einsparen.

Erinnert sich in ein paar Jahren noch jemand an eine Fotobox mit zahlreichen Accessoires oder an eine große Candy-/Keksbar, von der womöglich die Hälfte nicht gegessen und am Ende sogar weggeworfen wurde? Braucht man wirklich eine Vielzahl an Deko-Elementen oder eine Hüpfburg?

Versteht mich nicht falsch: Eine tolle Deko und ausgefallene Ideen sind etwas Besonderes auf einer Hochzeit. Ein Feuerwerk ist auch immer ein Highlight. Doch leider planen die meisten nicht einmal 10 % ihres Budgets für die Abendveranstaltung ein – was recht wenig ist, wenn man bedenkt, dass das Feiern doch einer der wichtigsten Bestandteile einer Hochzeitsfeier ist.

Es ist auch völlig in Ordnung, wenn manche Brautpaare nicht viel Geld für einen DJ ausgeben möchten. Dann darf man aber auch keine professionelle Leistung erwarten.

Meist kommt von Brautpaaren die Aussage, dass man keinen Profi braucht oder kein großes Licht benötigt. Dennoch hängen diese Aussagen oft mit ziemlich professionellen Anforderungen zusammen:

  • Der DJ soll gut mixen
  • Auf Wünsche und Stimmung der Gäste eingehen
  • Eine gut klingende Anlage haben
  • Und vieles mehr leisten

Das heißt im Umkehrschluss: Man möchte zwar einen Profi-DJ, ist aber nicht bereit, diesen zu bezahlen.

Manchmal können die professionelleren DJs noch weitere Dienstleistungen anbieten, wie z. B. einen Beamer, eine Fotobox, Raumbeleuchtung oder weitere Lautsprecher für einen Nebenraum oder Außenbereich. So spart man im Endeffekt etwas Zeit und Geld, da man sich nicht noch weitere Dienstleister suchen muss.

Auch ganz wichtig: Vergleiche den DJ und achte nicht nur auf den Preis. Jeder DJ hat seine Stärken und Schwächen. Man sollte schauen, ob der DJ zu einem passt – musikalisch sowie menschlich.

Meine Schwäche (und das gebe ich offen zu)

Ich bin kein guter Moderator und habe wenig Kenntnisse bei 80er-Jahre- und Rockmusik. Meine Stärken liegen musikalisch bei moderner Partymusik, House, Dance sowie bei Musik aus den 90ern bis zu den aktuellen Charts.

Ich habe ein gutes Gespür für das, was die Gäste hören möchten, da ich ständig auf das Publikum achte (Crowd-Reading) und keine vorgefertigte Playlist habe. Ich mixe ständig live!

Bei mir merkt man die Leidenschaft für das DJing sowie die Liebe zum Detail: ein stylischer LED-DJ-Tisch, passende Beleuchtung, Ambientebeleuchtung und echtes qualitatives Profi-Equipment von Denon, Shure oder eine Anlage von Voice-Acoustic!

Das Vorwort: DJ-Preise im Allgemeinen

Kaum ein Thema wird so heiß diskutiert wie der Preis eines DJs. Viele Paare stellen sich beim Planen ihrer Hochzeit früher oder später die Frage: „Warum kostet ein DJ eigentlich so viel?“

Dass ein Hochzeits-DJ 1.000 €, 1.500 € oder mehr kosten kann, überrascht viele. Kein Wunder – kaum jemand kennt den Blick hinter die Kulissen: den Aufwand, die Vorbereitung und die Kostenstruktur.

Dieser Artikel soll als umfassender Leitfaden dienen, um Transparenz zu schaffen. Ich zeige euch als Brautpaar – oder auch als Kollegen –, wie sich ein fair kalkulierter DJ-Preis zusammensetzt, was ein DJ wirklich leistet, warum manche DJs 600 € verlangen und andere 1.500 € oder mehr – und wo genau der Unterschied zwischen Hobby-DJ und Profi liegt.

Denn es geht nicht um Abzocke – sondern um Fairness, Qualität und Aufklärung.

Die enorme Preisspanne und verschiedene DJ-Typen

Auf der Suche nach einem DJ trifft man auf sehr unterschiedliche Preise. Die Preisspanne ist enorm breit: Von 300 € bis 3.000 € ist alles dabei. Grundsätzlich ist in diesem Bereich alles erlaubt, und es steht jedem frei, seine Preise selbst festzulegen.

Um das besser zu verstehen, ist es wichtig, die verschiedenen DJ-Typen und ihre Leistungen zu unterscheiden. Auf dem Markt gibt es DJs in unterschiedlichen Kategorien: vom Anfänger- oder Hobby-DJ über den Gelegenheits-DJ bis hin zum erfahrenen Profi.

Je professioneller ein DJ arbeitet, desto höher sind in der Regel seine Preise. Das liegt unter anderem an der Verwendung hochwertigerer Ausrüstung, umfangreicherer Erfahrung und weiteren laufenden Kosten wie Steuern, Versicherungen und technischer Wartung.

Konkrete Preisspannen: Was Sie erwarten können

Um die Frage nach dem Preis etwas greifbarer zu machen, hier ein grober Überblick:

  • Ein vernünftiger Einstiegspreis für einen DJ liegt typischerweise bei 500 € (ohne Equipment) und zwischen 700–1.000 € mit Equipment.
  • Der Durchschnittspreis für einen erfahrenen und professionellen DJ liegt zwischen 1.100–1.800 € – das entspricht auch meinem preislichen Rahmen.
  • In der Regel liegt mein eigener Durchschnittspreis bei ca. 1.500 €, wie bereits anfangs erwähnt – je nach Auflegedauer, Equipment und Entfernung.

In manchen Fällen können die Preise jedoch deutlich höher ausfallen, insbesondere wenn es sich um hauptberufliche oder vielgebuchte DJs handelt, die bis zu 2.500 € oder mehr verlangen.

Einige empfinden diese Preise als zu hoch und ziehen stattdessen einen preiswerteren DJ in Betracht, der für einen Abend inklusive Equipment nur 300–500 € kostet. Alternativ greifen manche auf eine Spotify-Playlist zurück. Oft wird hierbei nur auf den Preis geschaut – ohne die dahinterstehende Arbeit und den Mehrwert eines DJs zu bedenken.

Nun aber zu den Kosten und deren Zusammenstellung!

Wie setzt sich der Preis im Allgemeinen zusammen?

Viele sehen nur die eigentlichen 8–10 Arbeitsstunden und vergessen völlig, dass es noch viele weitere Stunden gibt, die vor allem im Hintergrund ablaufen – und dass ein DJ noch weitere Kosten hat.

Ich erzähle dir hier in diesem langen Blog, wie sich der Preis im Allgemeinen für DJs – und insbesondere bei mir – zusammensetzt. Damit du dir ein Bild machen kannst, ein Gefühl bekommst und mitrechnen kannst, warum ein DJ über 1.000 € kostet.

Viele sehen nur die reinen Spielstunden, also das Auflegen auf der Veranstaltung. Dabei wird oft übersehen, dass deutlich mehr Zeit in Vorbereitung, Technik, An- und Abfahrt, Auf- und Abbau, Kommunikation und Nachbereitung fließt.

Wenn du die genaue Zusammenstellung und Kalkulation eines DJs besser verstehen willst, nimm dir jetzt etwas Zeit. 🙂

Die Anatomie des DJ-Preises: Eine detaillierte Aufschlüsselung

Eine Hochzeit ist kein einfacher Club-Gig. Als DJ begleite ich euren Tag über viele Stunden – und mein Einsatz beginnt lange vor der ersten Note:

AufgabeZeitaufwand (Ø)
Erstkontakt & Vorgespräch1–2 Stunden
Planung & Musikvorbereitung2–3 Stunden
Equipment einladen30–60 Minuten
Anfahrt zur Location30–90 Minuten
Aufbau (Ton, Licht, Ambiente)1–2 Stunden
Spielzeit auf der Hochzeit6–10 Stunden
Abbau & Rückfahrt2–3 Stunden
Equipment ausladen & Wartung1 Stunde

Gesamt: Ø 20–25 Stunden pro Auftrag

Und das oft am Wochenende – inklusive Nachtschicht.

Die Vorbereitung

Der Anfang eines DJ-Jobs liegt immer in der Vorbereitung. Das heißt: sich mit dem Auftraggeber, dem Geburtstagskind oder dem Brautpaar per E-Mail oder Telefon über deren Vorstellungen auszutauschen, den groben Rahmen zu besprechen und ein Erstgespräch zu terminieren. Dafür fallen bereits die ersten 2–3 Arbeitsstunden an.

Es folgt eine Vorauswahl von Liedern für den Abend. Zusätzlich kommen oft besondere Musikwünsche, Zusammenschnitte für Auftritte, Spiele oder Hochzeitstanz hinzu. Auch hier können schnell weitere 2–3 Stunden zusammenkommen.

In der Regel telefoniert oder trifft man sich nochmals etwa zwei Wochen vor der Veranstaltung, um alles durchzugehen. Gerade bei Hochzeiten ist das sehr wichtig, denn es kann sich bis dahin vieles geändert haben. Die ersten Gespräche finden oft ein Jahr im Voraus statt.

Auch bei Geburtstagsfeiern ist ein abschließendes Gespräch sinnvoll, damit am Abend alles reibungslos läuft.

Insgesamt hat man eine Vorbereitungszeit von 5 bis 7 Stunden – bevor die eigentliche Veranstaltung beginnt.

Der große Tag… Am Tag der Party

Auch die Fahrzeit sollte man nicht unterschätzen. Wenn man pro Strecke ca. 45 bis 60 Minuten braucht, kommt man auf 1,5 bis 2 Stunden Fahrtzeit. Wenn – wie bei mir häufig – der Aufbau bereits am Vortag erfolgt oder der Abbau erst am Folgetag, verdoppelt oder verdreifacht sich diese Zeit.

Das Einladen des Equipments in Auto oder Anhänger nimmt je nach Umfang etwa eine Stunde in Anspruch – ebenso das spätere Ausladen.

Für den Aufbau benötigt man, abhängig von der gebuchten Technik, den Gegebenheiten vor Ort und der Anzahl der Helfer, zwischen 1 und 4 Stunden. In den meisten Fällen dauert der Aufbau mit Standardpaket 1,5 bis 2 Stunden.

Wenn die Gäste später gehen, ist für uns DJs noch lange nicht Feierabend. Jetzt beginnt der Abbau – der zwar schneller geht als der Aufbau, aber auch 1 bis 2 Stunden dauern kann.

Beispiel: Wenn die Gäste um 17 Uhr eintreffen sollen, muss bis dahin alles fertig sein – besser noch eine halbe Stunde vorher. Kabel, Cases, Fahrzeuge müssen entfernt, Technik installiert und optisch ordentlich platziert sein. Rechnet man Rückweg, Abbau und Ausladen dazu, hat man allein am Eventtag 4 bis 6 Stunden zusätzliche Arbeitszeit, bevor der erste Ton läuft.

Unser Arbeitstag beginnt also oft schon 4–5 Stunden vor dem Event – beispielsweise um 13 Uhr, wenn um 18 Uhr die Musik beginnt.

Zusammengefasst

Vorbereitungszeit: ca. 5–7 Stunden

Ein- und Ausladen / Aufbau / Fahrtweg: ca. 4–5 Stunden

= ca. 8–12 Stunden Hintergrundarbeit, die ebenfalls einkalkuliert werden sollten.

Dann kommt der Teil der Arbeit, den die meisten sehen: 8 Stunden (oder mehr) Musik auflegen, Stimmung machen und gute Laune verbreiten.

Auch wenn der DJ später mit dem Spielen beginnt, bleiben alle vorherigen Aufgaben bestehen – sie machen am Ende einen erheblichen Anteil der Arbeitszeit aus. Und wer möchte schon, dass der DJ mitten in der Party plötzlich aufhört oder erst spät loslegt?

Meist endet die Party gegen 3 oder 4 Uhr. Bis dahin haben wir oft bereits 14 Stunden hinter uns. Kannst du dir vorstellen, wie man sich nach 14 Stunden am Stück fühlt? Da ist man schon ziemlich platt.

Aber wir lieben unseren Job – und genau deshalb machen wir das gern.

Wenn die Gäste die Heimreise antreten, ist für uns noch nicht Schluss. Jetzt beginnt der Abbau: Lautsprecher, Licht, Kabel, DJ-Pult – alles muss wieder verpackt, verladen und sicher verstaut werden. Je nach Menge der Technik dauert das noch einmal 1 bis 3 Stunden.

Inzwischen ist es oft 4 oder 5 Uhr morgens. Wenn man dann noch heimfährt und das Equipment zumindest grob wieder ins Lager bringt, zeigt die Uhr schnell 6 oder gar 7 Uhr an.

Damit liegt der Arbeitsaufwand für diesen einen Tag bei ca. 16–18 Stunden – ein echter Marathon.

🧰 Gesamtzeit pro Hochzeitsjob: 20–25 Stunden
Und das oft am Wochenende – inklusive Nachtschicht.

Aufbau ist nicht gleich Aufbau: Qualität zeigt sich schon vor dem ersten Song

Manche DJs sind in 30 Minuten aufgebaut – andere brauchen 60 oder 90 Minuten oder sogar noch mehr. Doch dabei geht es nicht nur um Schnelligkeit, sondern auch um Sorgfalt und den Anspruch an sich selbst.

Ein Hobby-DJ stellt oft nur das Nötigste hin: Controller, Laptop, eine kleine Lichtanlage – vielleicht auf einem einfachen Tisch, manchmal sogar direkt im Case. Ein einzelner Lichteffekt wird aufgestellt, der dann im Sound-to-Light-Modus wild blinkt. Kabel verlaufen kreuz und quer über den Boden – unschön, unsicher und ohne System. Hauptsache: schnell fertig.

Ein professioneller DJ hingegen denkt weiter: Ein eigener DJ-Tisch mit integriertem Setup, ordentlich verlegte und gesicherte Kabel, abgestimmte Lichttechnik – oft mit mehreren Lichtquellen wie Ambientebeleuchtung, Moving Heads oder Spots. Alles ist durchdacht positioniert, optisch passend zur Location und technisch sauber aufgebaut.

Natürlich kann auch ein Profi mit optimiertem Setup in 30–60 Minuten einsatzbereit sein. Doch wer mehr Licht, mehr Technik und mehr Wirkung mitbringt, braucht manchmal eben auch ein paar Minuten länger – und investiert diese Zeit ganz bewusst in Qualität und Wirkung.

➡️ Fazit: Ein schneller Aufbau ist nicht automatisch ein guter Aufbau. Ob jemand sein Equipment ordentlich, sicher und ansprechend aufbaut, sagt oft viel über seinen Anspruch als DJ aus.

Technik, Transport & Wartung

Ein professioneller DJ bringt nicht nur einen Laptop und gute Laune mit, sondern eine komplette mobile Veranstaltungstechnik:

  • Hochwertige Lautsprecher & Subwoofer
  • DJ-Controller / Mixer
  • Lichttechnik (Moving Heads, Ambientebeleuchtung, Spots)
  • Stative, Kabel, Cases, Stromversorgung
  • Backup-Technik für Notfälle

Diese Technik kostet nicht nur in der Anschaffung mehrere tausend Euro, sondern muss auch regelmäßig gewartet, transportiert und teilweise ersetzt werden.

Dazu kommen:

  • Fahrtkosten & Fahrzeugverschleiß
  • Wartungsarbeiten zuhause (Reinigung, Updates)
  • Lagerung & Vorbereitung
  • Ersatzteile (Kabel, Lampen etc.)

➡️ Jeder Gig bedeutet Verschleiß und Aufwand – selbst wenn alles glatt läuft.

Wie viel Technik steckt drin?

Schon bei mittelgroßen Hochzeiten (60–100 Gäste) kommt Technik im Wert von 8.000–15.000 € zum Einsatz – solides Mittelmaß:

KomponenteMarktwert (€)
DJ-Controller (Pioneer/Denon)1.200–2.000 €
Laptop mit DJ-Software1.000–1.800 €
Lautsprecher (2x Aktiv)1.600–2.500 €
Subwoofer (1–2 Stück)800–2.000 €
Lichttechnik (Moving Heads, PARs)1.500–3.000 €
Lichtsteuerung (DMX, Laptop)400–1.000 €
Stative, Traversen500–1.000 €
Kabel, Cases, Zubehör500–1.000 €
Backup-Equipment500–800 €
Transportkoffer, Flightcases500–800 €

➡️ Gesamtwert pro Gig: ca. 10.000–15.000 €

Bei gehobenem Setup (Ambiente-Licht, Speziallösungen) steigt der Wert schnell auf 20.000 € oder mehr.

💎 High-End-Technik: So mache ich es

Einige DJs – wie ich selbst – setzen auf Premium-Equipment, das deutlich hochwertiger ist. Bei mir kommt regelmäßig Technik im Wert von über 25.000 € zum Einsatz:

  • Voice-Acoustic Lautsprecheranlage (ca. 10.000 €) – Exzellente Klangqualität & hohe Leistung
  • ApeLabs Maxi Ambiente-Beleuchtung (18 Stück – ca. 5.400 €) – hochwertige Akku-LED-Uplights
  • ApeLabs Pix-Sticks (6 Stück – ca. 1.800 €) – effektvolle Partybeleuchtung
  • Moving Heads und bewegte Lichtstimmung – ca. 1.800 €
  • DJ- & Steuertechnik – über 6.000 € (Denon Prime 4, Apple MacBook, DJ-Tisch, Wolfmix DMX, Shure Funkmikrofon)

➜ Mein DJ-Equipment im allgemeinen Überblick ansehen

➡️ Solches Equipment bietet exzellenten Klang, perfekte Optik und höchste Zuverlässigkeit.

💰 Technikwert in der Gagenkalkulation

Ein DJ stellt zwar keine „Technikmiete“ extra in Rechnung, doch Anschaffung, Wartung und Verschleiß fließen in eine Technikpauschale ein:

BerechnungsgrundlageKosten pro Gig
Equipmentwert (15.000 € / 25 Gigs/Jahr = 100 Gigs, 4 Jahre Abschreibung)150 €
Wartung, Reparaturen15–25 €
Transport, Versicherung15–30 €

➡️ Empfohlene Mindest-Technikpauschale gesamt: ca. 170–200 €

Hochwertig arbeitende DJs sollten mindestens 200 € Technikanteil pro Gig kalkulieren – eher sogar 250 €.

🛠️ Weitere Arbeit – die „unsichtbare“ Arbeit im Hintergrund

Zusätzlich fallen für einen DJ zahlreiche Aufgaben an, die vielen gar nicht bewusst sind. Diese Arbeiten passieren „hinter den Kulissen“ – und oft fernab vom Ort der Feier:

  • Pflege und Wartung der Technik: Geräte müssen regelmäßig gereinigt und gewartet werden, um Ausfälle oder Schäden zu vermeiden.
  • Kommunikation mit Kunden: Tägliche Anfragen, E-Mail-Verkehr und Rückrufe kosten Zeit – oft mehrere Stunden pro Woche.
  • Musikmanagement: Neue Songs & Remixe sichten, kaufen und einsortieren – besonders bei Hochzeiten & Geburtstagen ist ein breites Repertoire wichtig.
  • Musikbibliothek pflegen: Eine saubere Struktur, Tags & Playlists helfen bei der Performance und bei spontanen Musikwünschen.
  • Lichtshows programmieren: DMX-Software muss auf jedes Lichtgerät abgestimmt werden – eine Show erfordert oft stundenlange Programmierung.
  • Website & Social Media: Beiträge, Bilder, Reels und SEO brauchen regelmäßige Pflege – auch das ist Teil des Jobs.

➡️ Je nach Anspruch und Bekanntheit ergeben sich hier schnell 15–30 Stunden Zusatzaufwand pro Woche – ganz außerhalb der eigentlichen Events.

📑 Unternehmerische Kosten

Als haupt- oder nebenberuflicher DJ betreibe ich ein kleines Unternehmen – mit allen Pflichten und Kosten. Diese sind essentiell für ein seriöses DJ-Business und fließen in jede Gagenkalkulation mit ein:

  • Einkommensteuer (auch für Kleinunternehmer)
  • Gewerbesteuer (ab ca. 24.500 € Gewinn/Jahr)
  • Haftpflicht- & Equipmentversicherungen
  • Steuerberatung & Buchhaltung
  • Website, Hosting, Werbung, SEO
  • DJ-Software, Lizenzen, Kontoführung
  • Technikrücklagen & laufende Investitionen

Was ist das für eine Steuer, wenn keine Umsatzsteuer anfällt?

Viele denken: „Wenn ich keine Umsatzsteuer ausweise, bin ich nicht steuerpflichtig.“

Falsch. Auch Kleinunternehmer zahlen Einkommensteuer auf ihren Gewinn.
Und wer ein Gewerbe hat, zahlt ab ca. 24.500 € Gewinn auch Gewerbesteuer.

➡️ Keine Umsatzsteuer heißt nicht steuerfrei!

🎚️ Hobby-DJ vs. professioneller DJ: Warum die Gagen so unterschiedlich sind

Viele Paare fragen sich:
„Wieso kostet ein DJ 600 € und der andere 1.500 € oder mehr?“

Die Antwort: Nicht jeder DJ arbeitet unter denselben Voraussetzungen oder kalkuliert realistisch.

Kriterium:

Hobby-DJ
– Spaß, Leidenschaft, Freundschaft
– Bauchgefühl oder Pauschale
– Einfaches oder gebrauchtes Equipment
– Keine Verträge oder Rechnungen
– Minimale Vorbereitung
– Meist keine Versicherungen
– Evtl. keine Steuerabgaben

Professioneller DJ
– Beruf, Einkommen, Verantwortung
– Realistische & professionelle Kalkulation
– Hochwertige Technik & Backup-Systeme
– Vertrag & ordentliche Rechnung
– Detaillierte Vorbereitung
– Haftpflicht & Equipment abgesichert
– Einkommen- & ggf. Gewerbesteuer

➡️ Wichtig: Ein Hobby-DJ kann sympathisch und engagiert sein – kalkuliert aber meist nicht nachhaltig. Ein Profi trägt Verantwortung und investiert regelmäßig in Qualität, Absicherung und Weiterbildung.

🧮 Ein Blick in die Kalkulation: Was sollte ein DJ mindestens realistisch kosten?

Beispiel: Professioneller DJ, Hochzeit mit 80 Gästen:

PostenAufwand / Kosten
Arbeitszeit (20–25 Std.)ca. 600 € (30 €/Std.)
Fahrtkosten & Verschleiß30 €
Technik-Rücklage & Wartung60 €
Versicherungen & Verwaltung35 €
Ausfall- & Urlaubsrücklage50–70 €
Altersvorsorge & Krankenrücklage50 €
Einkommensteuer200–250 €

💡 Realistische Mindestgage: 1.100–1.300 € brutto pro Hochzeit.

Klingt erstmal viel – aber nach Abzug aller Kosten und Steuern bleibt nicht mehr viel übrig.

📉 Was bleibt übrig, wenn ein DJ „nur“ 1.000 € verlangt?

PostenBetrag (€)
Bruttogage1.000 €
Fahrtkosten & Verschleiß–30 €
Technik-Rücklage & Wartung–60 €
Versicherungen & Verwaltung–35 €
Ausfall- & Urlaubsrücklage–50–70 €
Altersvorsorge & Krankenrücklage–50 €
Einkommensteuer–120–150 €

Verbleibender Unternehmerlohn: ca. 500–550 €
Arbeitszeit (realistisch): ca. 20–25 Stunden
Effektiver Stundenlohn: ca. 25–30 €/Std.

⚠️ Was passiert bei nur 600 € Gage?

PostenBetrag (€)
Einnahme brutto600 €
Technik, Fahrt, Versicherung–160 €
Rücklagen & Vorsorge–70 €
Einkommensteuer–80–100 €

Übrig für den DJ selbst: ca. 250–290 €
Arbeitszeit: 15 Stunden
Effektiver Stundenlohn: ca. 17–20 €/Std.

➡️ Als Hobby in Ordnung – aber für professionelle DJs langfristig nicht tragbar.

🕓 Nachtarbeit & Wochenenden – oft vergessen!

Ein DJ arbeitet, wenn andere feiern – das bedeutet:

  • Abend- und Nachtarbeit: typischerweise von 18 bis 3 Uhr oder sogar länger
  • Wochenendarbeit: insbesondere samstags, häufig auch sonntags oder an Feiertagen
  • Lange Einsatzzeiten: oft 10–12 Stunden am Stück – ohne echte Pausen

In vielen anderen Berufen gibt es für solche Arbeitszeiten Zuschläge von 25 % bis 50 %. DJs erhalten diese nicht explizit, müssen sie aber in ihrer Kalkulation berücksichtigen.

➡️ Wer das nicht macht, arbeitet langfristig zu günstig – und gefährdet auf Dauer seine Existenz.

Ein DJ, der zu billig arbeitet, spart meistens an:

  • Equipmentqualität
  • Absicherung (Versicherungen, Backups)
  • Vorbereitung & Service
  • Zuverlässigkeit und Kommunikation

Das kann eure Feier gefährden – besonders bei einer Hochzeit. Gute DJs steigen irgendwann aus dem Geschäft aus oder müssen Nebenjobs annehmen, wenn sie wirtschaftlich nicht überleben können.

💍 Die Besonderheiten einer Hochzeit

Hochzeiten gelten nicht umsonst als die „Königsdisziplin“ für mobile DJs. Der höhere Preis eines Hochzeits-DJs spiegelt die besonderen Anforderungen, Erwartungen und den erhöhten Aufwand wider.

Gründe für den höheren Preis bei Hochzeiten:

  • Zusätzliche Dienstleistungen: Häufig wird auch Musik zur Trauung, Mikrofontechnik für Reden und die Koordination mit anderen Dienstleistern erwartet.
  • Mehr Planungsaufwand: Intensive Absprachen mit dem Brautpaar, Detailplanung, individuelle Musikwünsche, ggf. Schneiden des Hochzeitstanzes, Gespräche mit Trauzeugen etc.
  • Höhere Verantwortung: Eine Hochzeit ist ein einmaliges Ereignis – hier gibt es keine zweite Chance. Der DJ trägt eine große Verantwortung für die Stimmung und den Erfolg des Abends.

➡️ Ein erfahrener Hochzeits-DJ weiß, wann was zu tun ist – und bleibt im Hintergrund, während alles reibungslos läuft.

⚠️ Das Risiko des günstigen DJs – ist es das wert?

Oft hört man Geschichten von günstigen, unprofessionellen DJs, die sich betrinken, unpassend kleiden, keine Musikauswahl haben, mit Spotify oder YouTube arbeiten (und dadurch Werbung einspielen), schlechte Soundqualität liefern, keine Musikwünsche erfüllen oder im schlimmsten Fall einfach nicht erscheinen.

Natürlich gilt: Nicht alle günstigen DJs sind unzuverlässig. Jeder fängt einmal klein an. Und teuer bedeutet nicht automatisch besser. Aber die Erfahrung zeigt leider: Wer extrem billig bucht, geht ein Risiko ein.

Für eine Geburtstagsparty ist das noch eher zu verkraften – aber bei einer Hochzeit wäre ein solcher Vorfall ein echter Albtraum.

➡️ Hochzeiten benötigen Erfahrung, Verlässlichkeit und professionelles Know-how.

💡 Mein Tipp: Macht euch vor der Buchung ein genaues Bild von eurem DJ.

– Fragt nach einem Kennenlerngespräch
– Lasst euch Mixtapes zeigen, um seinen Musikstil kennenzulernen
– Fragt nach dem Equipment und bittet um Bilder von vergangenen Aufbauten

So seht ihr, ob der DJ – unabhängig von der Preisklasse – zu euch passt.

Meine Mixe findet ihr z. B. auf Mixcloud.com oder jeden Donnerstag live auf Twitch. Bilder meiner Technik gibt’s auf Instagram oder auf der Website unter „Equipment“.

📋 Viele häufige Fragen beantworte ich auch in meinen FAQ – dort erhaltet ihr noch mehr Einblicke in meine Arbeit.

🎚️ Hobby-DJ vs. professioneller DJ: Warum die Gagen so unterschiedlich sind

Viele Paare fragen sich:
„Wieso kostet ein DJ 600 € und der andere 1.500 € oder mehr?“

Die Antwort: Nicht jeder DJ arbeitet unter denselben Voraussetzungen oder kalkuliert realistisch.

KriteriumHobby-DJProfessioneller DJ
MotivationSpaß, Leidenschaft, FreundschaftBeruf, Einkommen, Verantwortung
PreiskalkulationBauchgefühl oder PauschaleRealistisch & professionell kalkuliert
TechnikEinfach bis mittelmäßigHochwertig, mehrfach abgesichert
Vertrag/RechnungSelten oder nicht vorhandenStandard
VorbereitungMinimalIndividuell & detailliert
VersicherungMeist keineHaftpflicht & Equipment abgesichert
SteuernUnklar oder nur EinkommensteuerEinkommen- & ggf. Gewerbesteuer

➡️ Wichtig: Ein Hobby-DJ kann sympathisch und engagiert sein – kalkuliert aber oft nicht nachhaltig. Ein Profi trägt Verantwortung und investiert regelmäßig in Qualität, Absicherung und Weiterbildung.

🎯 Fazit: Eine Frage des Werts und der Prioritäten

Ein DJ, der 1.200 € oder mehr verlangt, ist nicht „zu teuer“ – er kalkuliert realistisch, fair und professionell.

Ein Hobby-DJ mag günstiger sein – aber er arbeitet meist nicht wirtschaftlich, nachhaltig oder mit der gleichen Verantwortung. Der Unterschied liegt oft in der Vorbereitung, Technik, Erfahrung und Zuverlässigkeit.

Was ist euch wichtiger: ein günstiger Preis – oder ein unvergesslicher Abend mit toller Musik und reibungslosem Ablauf?

🎉 Bei einer Feier erinnern sich die Gäste meist an wenige Dinge:

1. Wie sah das Brautpaar aus (bei Hochzeiten)
2. Wie war die Location
3. Wie war das Essen
4. Und am wichtigsten: Wie war die Stimmung und die Party danach

Gerade die Musik und die Party bleiben oft am stärksten in Erinnerung.

💡 Viele Brautpaare investieren viel in Deko, Candybars, Fotoboxen oder ein Feuerwerk – aber nur einen kleinen Teil des Budgets in den DJ. Dabei ist es gerade die Musik, die den Abend trägt und unvergesslich macht.

Natürlich darf jeder selbst entscheiden, wie viel ihm der DJ wert ist – aber wer zu günstig bucht, sollte keine professionelle Leistung erwarten.

➡️ Investiert lieber in einen erfahrenen DJ mit hochwertiger Technik, musikalischem Gespür und dem Know-how, eure Gäste durch den Abend zu begleiten. Denn am Ende zählt nicht nur, was der DJ kostet – sondern: Was er euch wert ist.