Mein Jahresrückblick der Hochzeitssaison 2023



Mein Jahresrückblick 2023 – Als plötzlich wieder alles möglich war

Wenn ich heute an die Hochzeitssaison 2023 zurückdenke, denke ich nicht zuerst an bestimmte Lieder oder daran, wie viele Stunden ich aufgelegt habe. Ich sehe vielmehr Bilder vor mir. Eine freie Trauung auf einem Feld am Waldrand. Eine alte Scheune voller Lichterketten. Ein plötzliches Sommergewitter. Einen Astronauten auf der Tanzfläche. Einen Bräutigam, der voller Leidenschaft ins Mikrofon singt. Und eine Party, bei der ich irgendwann hinter meinem DJ-Pult einfach kurz innehalten musste, weil die Stimmung so unglaublich war.

2023 war für mich ein Jahr voller besonderer Begegnungen, wunderschöner Hochzeiten und unvergesslicher Partys. Ein Jahr, bei dem man sich wieder etwas frei fühlte. Das Jahr, nach der Pandemie, das gezeigt hat, dass am Ende nicht die perfekte Planung zählt, sondern die Menschen, die gemeinsam feiern.

Los ging das Jahr allerdings noch gar nicht mit Hochzeiten. Bereits im Januar durfte ich die erste Geburtstagsparty begleiten, bevor kurze Zeit später wieder die Fasent vor der Tür stand. Wie schon in den Jahren zuvor war ich wieder in Reichenbach unterwegs und durfte die dortigen Fasentveranstaltungen musikalisch begleiten. Nach der langen Pause zuvor war die Freude riesig, endlich wieder gemeinsam mit so vielen Narren die fünfte Jahreszeit feiern zu können. Die Hallen waren voll, die Stimmung ausgelassen und spätestens da hatte ich das Gefühl, dass 2023 ein richtig gutes Jahr werden könnte.

Ab April startete dann langsam die Hochzeitssaison. Rückblickend gab es viele wunderschöne Feiern, aber einige davon sind mir bis heute besonders im Gedächtnis geblieben. Nicht unbedingt, weil alles perfekt lief, sondern weil genau die unerwarteten Momente diese Hochzeiten so einzigartig gemacht haben.

Eine dieser Hochzeiten war die von Bianca und Carsten.

Schon als ich auf das Gelände gefahren bin, wusste ich, dass dieser Tag etwas Besonderes werden würde. Gefeiert wurde auf einem großen Feld am Waldrand, direkt an einem kleinen Bach. Allein die Location war schon außergewöhnlich, doch was mich wirklich beeindruckt hat, war die Liebe zum Detail. Kleine Sonnenblumen wiesen den Gästen den Weg zur Scheune, überall standen liebevoll dekorierte Sitzgelegenheiten, Holzherzen schmückten das Gelände und sogar eine eigene Tanzfläche war mitten auf der Wiese aufgebaut. Es gab Möglichkeiten, die Füße im Bach abzukühlen, gemütliche Plätze zum Verweilen und unzählige kleine Details, bei denen man sofort gemerkt hat, wie viel Herzblut das Brautpaar in diesen Tag gesteckt hatte.

Die freie Trauung fand bei bestem Sommerwetter statt. Rund 35 Grad, strahlender Sonnenschein und eine Kulisse, wie man sie sich für eine Hochzeit kaum schöner vorstellen kann. Eigentlich sollte die komplette Feier draußen stattfinden und ich hatte mich schon darauf gefreut, die Gäste später unter freiem Himmel musikalisch begleiten zu dürfen.

Doch manchmal schreibt das Wetter seine ganz eigene Geschichte…

Im Laufe des Abends zogen plötzlich immer dunklere Wolken auf. Anfangs machte sich darüber noch niemand große Gedanken. Es war schließlich ein heißer Sommertag und ein kurzes Gewitter schien nicht ungewöhnlich. Doch innerhalb weniger Minuten änderte sich die Situation komplett. Plötzlich musste alles ganz schnell gehen.

Lautsprecher sichern, Licht abbauen, Kabel zusammenrollen und möglichst schnell alles in die Scheune bringen. Was mich bis heute beeindruckt, war die unglaubliche Hilfsbereitschaft aller Gäste. Ohne große Diskussionen packten plötzlich alle mit an. Innerhalb kürzester Zeit war nicht nur mein komplettes Equipment umgezogen, sondern sogar die Tanzfläche und viele weitere Dinge, die ursprünglich draußen aufgebaut waren. Jeder wusste sofort, was zu tun war und gemeinsam wurde angepackt.

Als schließlich alles in der Scheune stand, dachte ich ehrlich gesagt, wir hätten das Schlimmste überstanden.

Falsch gedacht.

Kurze Zeit später tropfte plötzlich Wasser durch das Dach der Scheune. Und ausgerechnet dort, wo mein DJ-Pult stand. Noch bevor wir richtig reagieren konnten, fiel dann auch noch der komplette Strom aus.

Das sind genau die Momente, die man sich als DJ natürlich nie wünscht. Gleichzeitig war es aber auch einer dieser Augenblicke, in denen sich zeigt, warum ich immer versuche, auf möglichst viele Situationen vorbereitet zu sein. Meine ApeLabs-Akkuleuchten sorgten weiterhin für Licht, sodass wir nicht komplett im Dunkeln saßen. Über mein Handy startete ich kurzerhand eine Notfall-Playlist und schloss meine mitgebrachte Partybox an. Natürlich ersetzt das keine komplette Musikanlage, aber es sorgte dafür, dass die Stimmung nicht komplett abriss, bis das Stromproblem behoben war.

Was mich an diesem Abend allerdings am meisten beeindruckt hat, war weder das Gewitter noch der Stromausfall.

Es war das Brautpaar.

Bianca und Carsten ließen sich ihre gute Laune keine Sekunde nehmen. Kein Ärgern, kein Stress und keine Hektik. Stattdessen wurde gelacht, improvisiert und einfach weitergefeiert. Und genau diese entspannte Einstellung übertrug sich auf alle Gäste. Obwohl draußen mittlerweile alles komplett durchnässt war, wurde in der Scheune getanzt, gelacht und gefeiert, als wäre nichts gewesen.

Rückblickend war das wahrscheinlich eine der außergewöhnlichsten Hochzeiten, die ich bisher begleiten durfte. Nicht, weil alles perfekt lief, sondern weil an diesem Abend jeder gesehen hat, worauf es bei einer Hochzeit wirklich ankommt. Natürlich war es schade, dass diese wunderschöne Outdoor-Location mit so viel Liebe zum Detail am Abend nicht mehr genutzt werden konnte. Aber am Ende waren es eben nicht die Dekoration, die Wiese oder der Sternenhimmel, die diesen Tag unvergesslich gemacht haben. Es waren die Menschen, die trotz aller Widrigkeiten das Beste daraus gemacht haben. Und genau deshalb denke ich heute noch so gerne an diese Hochzeit zurück.

Zum Glück sollte der Sommer aber auch zeigen, dass es nicht immer dramatisch werden muss.

Nur wenige Wochen später durfte ich die Hochzeit von Anna-Lena und Dominik begleiten. Gefeiert wurde in einer alten Scheune oberhalb des Hummels Viehweide Stübli in Ettenheimweiler. Schon beim Betreten der Location wusste ich, dass dieser Abend etwas Besonderes werden könnte. Die Scheune wurde heute eigentlich kaum noch genutzt, doch das Brautpaar hatte sie mit unzähligen Lichterketten, viel Holz und einer unglaublich liebevollen Dekoration wieder zum Leben erweckt. Zusammen mit meiner Ambientebeleuchtung entstand eine Atmosphäre, bei der man sich vom ersten Moment an wohlgefühlt hat.

Nach einem gemütlichen Abendessen und einigen unterhaltsamen Spielen wurde schließlich der Hochzeitstanz eröffnet. Ab diesem Moment gab es kein Halten mehr. Die Tanzfläche war den gesamten Abend über hervorragend gefüllt und die Gäste hatten einfach auf alles Lust. Egal ob 90er, 2000er, Rock, Schlager, Mallorca oder aktuelle House- und Dance-Musik – überall wurde mitgesungen, getanzt und gelacht.

Ein Moment ist mir dabei bis heute besonders in Erinnerung geblieben. Ausgerechnet während „Major Tom“ tauchte plötzlich völlig überraschend ein Astronaut auf der Tanzfläche auf. Die komplette Gesellschaft brach in Gelächter aus und feierte diesen Moment, als wäre er seit Wochen geplant gewesen. Dabei war genau das das Schöne daran: Solche Dinge kann man nicht organisieren. Sie passieren einfach und machen einen Abend einzigartig.

Gefeiert wurde schließlich bis kurz vor fünf Uhr morgens. Als ich irgendwann nachts auf die Uhr schaute, musste ich selbst schmunzeln. Die Gäste hatten scheinbar immer noch genauso viel Energie wie zu Beginn des Abends. Es war eine dieser Hochzeiten, bei denen einfach alles zusammenpasste. Eine außergewöhnliche Location, ein unglaublich sympathisches Brautpaar und Gäste, die vom ersten bis zum letzten Lied einfach nur feiern wollten. Auch heute, wenn ich an das Jahr 2023 zurückdenke, gehört diese Hochzeit sofort zu den Bildern, die mir als Erstes in den Kopf kommen.

Natürlich waren das längst nicht die einzigen Hochzeiten, die mir aus diesem Jahr in Erinnerung geblieben sind. Jede Feier hatte ihren eigenen Charakter und genau das macht diesen Beruf für mich bis heute so spannend. Kein Brautpaar ist wie das andere, keine Gesellschaft feiert gleich und genau deshalb gleicht am Ende auch keine Hochzeit der nächsten.

So durfte ich unter anderem eine Hochzeit in Ottenheim begleiten, die mir bis heute wegen ihrer unglaublich ausgelassenen Stimmung im Kopf geblieben ist. Nach dem Hochzeitstanz dauerte es gar nicht lange, bis musikalisch die Richtung klar war. Ballermann, Schlager und alles, was laut mitgesungen werden konnte. Wer selbst auf einem Dorf groß geworden ist, weiß wahrscheinlich sofort, was ich meine. Plötzlich hallten lautstarke “Schalala”- und “Ohohoh”-Gesänge durch den ganzen Saal und spätestens da war klar, dass dieser Abend noch länger werden würde. Gefeiert wurde schließlich bis vier Uhr morgens und selbst danach wollte der harte Kern noch nicht nach Hause. Stattdessen versammelte man sich an der liebevoll selbstgebauten “Vesbar”, die perfekt zum Brautpaar passte und den Abend gemütlich ausklingen ließ. Es sind genau diese unkomplizierten Feiern, bei denen man merkt, wie wenig es manchmal braucht, um eine großartige Stimmung entstehen zu lassen.

Ein paar Wochen später wartete dann eine Hochzeit auf mich, die mich vor allem emotional berührt hat. Im Braunbergstüble in Oppenau, mitten im Schwarzwald und mit einem herrlichen Blick über die Wälder, feierten Caro und André ihren großen Tag. Schon die Location hatte ihren ganz eigenen Charme. Klein, gemütlich und durch die abgelegene Lage konnte dort völlig ungestört gefeiert werden. Aufgrund des begrenzten Platzes entschied ich mich für mein kleineres DJ-Setup, ergänzt durch meine steuerbare Ambientebeleuchtung, die den Raum in ein angenehm warmes Licht tauchte.

An diesem Abend war es aber nicht die Technik oder die Party, die mir bis heute in Erinnerung geblieben ist.

Nach der Brautschuhversteigerung überraschte die Cousine der Braut das frisch vermählte Paar mit einem ganz besonderen Geschenk. Sie hatte zuvor bei The Voice of Germany teilgenommen und sang nun live für die beiden. Plötzlich wurde es mucksmäuschenstill im Raum. Das Brautpaar kämpfte mit den Tränen und auch viele Gäste konnten ihre Emotionen nicht mehr verbergen. Solche Momente erlebt man als DJ zwar immer wieder, aber sie verlieren nie ihre Wirkung. Man steht selbst hinter dem Pult, beobachtet das Geschehen und freut sich einfach darüber, dass man Teil eines solchen Augenblicks sein darf.

Als wäre das nicht schon emotional genug gewesen, griff später am Abend auch der Bräutigam selbst zum Mikrofon. Mit voller Leidenschaft sang er “Un’estate Italiana” und wurde dabei von seinen Gästen lautstark unterstützt. Genau solche spontanen Momente machen eine Hochzeit lebendig und sorgen dafür, dass sie sich von allen anderen unterscheidet.

Während ich heute über diese ganzen Hochzeiten nachdenke, fällt mir auf, wie unterschiedlich sie eigentlich waren. Mal stand die ausgelassene Party im Mittelpunkt, mal waren es emotionale Augenblicke und manchmal war es einfach die besondere Atmosphäre einer Location. Genau diese Mischung macht für mich bis heute den Reiz aus. Man weiß nie genau, was einen erwartet. Und trotzdem nimmt man von jeder Hochzeit wieder eine neue Erinnerung mit nach Hause.

Eine Location hat mich 2023 allerdings ganz besonders beeindruckt. Eigentlich sogar so sehr, dass sie mich bis heute begleitet.

Zum ersten Mal führte mich eine Hochzeit ins Palmspring nach Bad Peterstal. Schon bei meiner Ankunft wusste ich, dass diese Location etwas Besonderes ist. Mitten im Schwarzwald gelegen, umgeben von Wald und fernab jeder Wohnbebauung, herrscht dort eine Atmosphäre, die man nur schwer beschreiben kann. Es wirkt fast ein bisschen wie ein kleiner Urlaubsort. Dazu kommt ein Betreiber, den ich vom ersten Moment an als unglaublich herzlich, bodenständig und unkompliziert erlebt habe. Genau diese Mischung macht das Palmspring für mich bis heute zu einer meiner absoluten Lieblingslocations.

Damals wusste ich natürlich noch nicht, dass ich noch im selben Jahr ein zweites Mal dorthin zurückkehren würde.

Und genau dort sollte schließlich auch meine letzte Hochzeit des Jahres stattfinden.

Dass mich das Palmspring so begeistern würde, hätte ich nach meinem ersten Besuch allerdings noch nicht gedacht. Bereits einige Monate zuvor durfte ich dort die Hochzeit von Ann-Kathrin und Moritz begleiten. Es war mein allererstes Mal in dieser Location und schon damals war ich sofort begeistert. Leider habe ich an diesem Abend kaum Fotos gemacht, weshalb sie auf meinen Social-Media-Kanälen damals gar nicht richtig vorkam. Eigentlich schade, denn rückblickend war genau das der Anfang einer kleinen Verbindung zu dieser Location.

Umso mehr freute ich mich, als ich im November mit Svenja und Marcel noch einmal dorthin zurückkehren durfte. Gleichzeitig war mir bewusst, dass dies auch meine letzte Hochzeit des Jahres sein würde. Einen schöneren Saisonabschluss hätte ich mir ehrlich gesagt kaum wünschen können.

Schon während des Vorgesprächs merkte ich, dass wir musikalisch auf einer Wellenlänge lagen. Die beiden mochten genau die Musik, die ich selbst am liebsten spiele. 90er, 2000er, aktuelle Charts, House und EDM. Natürlich durfte am 11.11. auch eine ordentliche Portion Schlager und Ballermann nicht fehlen. Eine Mischung, bei der ich schon im Vorfeld wusste, dass das richtig gut werden könnte.

Und genauso kam es auch.

Vom ersten Moment an war eine unglaubliche Energie im Raum. Die Tanzfläche füllte sich schnell und leerte sich den ganzen Abend praktisch nicht mehr. Es war eine dieser Hochzeiten, bei denen man als DJ irgendwann gar nicht mehr groß überlegen muss, welcher Song als Nächstes kommt. Man spürt einfach, was die Gäste möchten und jeder Titel scheint genau im richtigen Moment zu kommen.

Im Laufe des Abends entwickelte sich die Feier immer mehr zu einer kleinen Clubnacht mitten im Schwarzwald. Das Licht, der Nebel, die Musik und vor allem die Gäste passten an diesem Abend einfach perfekt zusammen. Jeder einzelne hatte Lust zu feiern und genau diese Energie übertrug sich immer wieder auf die gesamte Tanzfläche.

Ich erinnere mich noch an einen ganz bestimmten Moment. Ich stand hinter meinem DJ-Pult, schaute auf die Tanzfläche und dachte mir einfach nur: “Wow.” Normalerweise ist man als DJ ständig konzentriert, beobachtet die Gäste und denkt schon mehrere Songs voraus. Doch in diesem Augenblick musste ich einfach kurz innehalten und das Ganze auf mich wirken lassen. Es gibt nur wenige Abende, an denen man selbst merkt, dass gerade etwas Besonderes passiert. Genau so ein Abend war das.

Gefeiert wurde schließlich bis halb sechs Uhr morgens. Dank der Übernachtungsmöglichkeiten vor Ort mussten die Gäste danach nicht mehr nach Hause fahren und auch ich hatte nur einen kurzen Weg ins Bett. Besser hätte meine Hochzeitssaison 2023 eigentlich kaum enden können.

Neben all den Hochzeiten gab es in diesem Jahr aber noch ein Event, auf das ich im Vorfeld mit besonders viel Respekt geschaut habe. Es war mein bis dahin größter Abi-Ball – rund 800 Gäste in einer großen Halle.

Ich gebe ganz offen zu, dass ich vorher ziemlich aufgeregt war. Nicht wegen der Musik, sondern wegen der Größe der Veranstaltung. Sechs Subwoofer, sechs Lautsprecher, eine große Traverse und acht Moving Heads – allein der Aufbau war schon eine ganz andere Hausnummer als bei einer normalen Hochzeit. Als schließlich alles aufgebaut war und ich die komplett eingerichtete Halle vor mir sah, wurde mir erst richtig bewusst, wie groß dieses Event eigentlich werden würde.

Am Ende lief zum Glück alles genau so, wie man es sich wünscht. Die Stimmung war hervorragend und ich war nach diesem Abend einfach stolz, ein solches Event erfolgreich begleitet zu haben. Rückblickend war das definitiv eine Erfahrung, die mich auch für spätere Veranstaltungen ein Stück weitergebracht hat.

Den allerletzten Auftritt des Jahres hatte ich schließlich auf einer doppelten silbernen Hochzeit in der GSV-Halle in Lahr-Mietersheim. Zwei Paare feierten gemeinsam ihr 25-jähriges Ehejubiläum – etwas, das man sicherlich nicht alle Tage erlebt. Nach einer erneuten Zeremonie zur Erneuerung ihres Eheversprechens wurde gemeinsam gegessen, gelacht und anschließend bis tief in die Nacht gefeiert. Musikalisch reichte die Reise von Classic Rock bis zu aktuellen Chart-Hits und auch hier zeigte sich wieder, wie unterschiedlich die Veranstaltungen im Laufe eines Jahres sein können. Genau das macht diesen Beruf für mich bis heute so abwechslungsreich.

Genau das ist wahrscheinlich das Schönste an meinem Beruf. Keine Hochzeit gleicht der anderen. Jeder Abend erzählt seine eigene Geschichte und jedes Jahr hinterlässt seine ganz eigenen Erinnerungen.

Zum Schluss bleibt mir eigentlich nur noch eines zu sagen: Danke.

Danke an alle Brautpaare, Geburtstagskinder, Veranstalter, Familien und Gäste, die ich 2023 musikalisch begleiten durfte. Danke für euer Vertrauen, für die vielen Gespräche, für die ausgelassenen Partys und für all die Erinnerungen, die mir auch heute noch ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

DJ Hörnle – Regionaler DJ aus Lahr für Hochzeiten in Südbaden

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